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Der Weihnachtsmarkt in zwei Tagen: Kulturerbe, Handwerk und viele Schlemmereien

Erster Tag:

Vormittag:

Die Entdeckung von Straßburg beginnt in einem der typischsten Viertel Straßburgs: dem Petite France mit seinen Kanälen, Schleusen und Fachwerkhäusern. Eine Postkartenlandschaft. Auf dem Weihnachtsmarkt des Rois Mages, Place Benjamin-Zix werden in einigen Hütten Kunsthandwerk und Appetitanregendes angeboten: Lebkuchen und Weihnachtsbier. Ein paar Straßen weiter wird die Place des Meuniers vom Markt der unverdrossenen Kleinproduzenten aus dem Elsass eingenommen. An ihren Ständen gibt es regionale und lokale Produkte! Schnaps, Nougat, Pilze, Honig, Kompott usw.

Wir nehmen dann die Grand'Rue zur Place Gutenberg. Kennen Sie Island? Nach Portugal und Belgien in den letzten Jahren ist es dieses Jahr das Gastland. Während des ganzen Weihnachtsmarktes teilen isländische Händler Kultur, Kunsthandwerk und traditionelle Gerichte mit uns. Ideal für eine originelle Mittagspause.

Nachmittags:

Wir bummeln auf der Suche nach Geschenkideen an den Holzhütten auf der Place de la Cathédrale und der Place du Château entlang. Warum sollen wir nicht ein Holzspielzeug unter den Baum legen? Nur einen Katzensprung entfernt genießen wir die Bredele der Fédération des Boulangers d'Alsace und Glühwein aus Weißwein aus dem Elsass von der Tribu des Gourmets, auf dem Marché des Délices de Noël d'Alsace, Place du Marché-aux-Poissons und Terrasse Rohan.

Müde nach diesem ersten Tag genießen wir bei einer Schifffahrt auf dem Fluss die Pracht der Weihnachtshauptstadt und ihrer europäischen Institutionen bei Einbruch der Dämmerung.

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Zweiter Tag:

Vormittag:

Die Neustadt (neue Stadt) ist ein Stadtbezirk, den es unbedingt zu entdecken gilt - er wurde gerade in das Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen. Dieser Stadtteil wurde zwischen 1871 und 1918 vom Deutschen Reich erbaut. Hier findet man die Place de la République, gesäumt von der Universitätsbibliothek, dem Palais du Rhin - dem ehemaligen Kaiserpalast - dem Nationaltheater von Straßburg. Vorbei an Lichterketten, Krippenfiguren, Weihnachtskugeln und Glühweindüften führt der Spaziergang zum berühmten Christkindelsmärik, dem Markt an der Place Broglie. Kinder werden Spaß daran haben, sich mit dem Weihnachtsmann fotografieren zu lassen - selbstverständlich mit dem echten. Wenn Sie noch nichts gegessen haben, ist es an der Zeit, das überbackene Baguette zu probieren.

Nachmittags:

Von der Place Broglie gelangt man zum berühmten Carré d'Or, dem alten Bezirk der Goldschmiede. Die kleinen Einkaufsstraßen dort sind wunderschön dekoriert und beleuchtet. Auf der Place du Temple-Neuf steht wieder die elsässische Küche im Vordergrund: Trüffel aus dem Elsass, die berühmte Knack à la Truffe (Trüffelwurst), Bier, Gebäck oder auch elsässischer Whisky. Der Tag endet stilvoll mit der Entdeckung des majestätischen Weihnachtsbaums auf der Place Kléber. Le Village du Partage (Dorf der Solidarität) umfasst bis zu 85 humanitäre und Solidaritätsorganisationen. Médecins du Monde, Rotes Kreuz, Humanis usw. Gönnen Sie sich eine heiße Suppe, zubereitet von einem Sternekoch, am Stand von Humanis: Sie wird von einem der großen elsässischen Köche zubereitet, die die Arbeit der Organisation unterstützen. .