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null Straßburg Weihnachtshauptstadt: eine andere Dimension für die Ausgabe 2020

Straßburg Weihnachtshauptstadt: eine andere Dimension für die Ausgabe 2020

Straßburg Weihnachtshauptstadt: eine andere Dimension für die Ausgabe 2020

Veröffentlicht am 22 Oktober 2020

Seit ihrem Amtsantritt haben sich alle gewählten Vertreter bemüht, städtische Ereignisse und Aktivitäten in Straßburg und in der Eurometropolis zu erhalten, und dabei die Einschränkungen in Bezug auf die Gesundheitssituation und das Sicherheitsrisiko zu respektieren.

Für diese Ausgabe 2020 von "Straßburg Weihnachtshauptstadt" wurden sehr viele wirtschaftliche und assoziative Akteure konzertier, in enger Absprache mit den Präfektur Behörden und der ARS (Regionale Gesundheitsorganisation). Diese Zusammenarbeit hat es ermöglicht ein gemeinsames Angebotsdokument für die Organisation des Weihnachtsmarkt am Freitag, den 16. Oktober den Staatsbehörden anzubieten. Dieses Dokument enthielt zwei Szenarien für die Veranstaltung von "Straßburg Weihnachtshauptstadt 2020": ein Szenario mit den üblichen 300 Hütten, das andere ohne Hütten -beide Vorschläge unter Berücksichtigung der in den letzten Wochen übermittelten Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen.

Aber Straßburg, wo sich die Gesundheitssituation in den letzten Tagen verschlechtert hat, kann nich als hermetische Blase betrachtet werden. Viele französische Metropolen haben seit letzter Woche Ausgangssperren eingeführt -eine Situation, die Straßburg leider bald berücksichtigen muss. Auf deutscher Seite ist die Situation besorgniserregend, was die Behörden dazu veranlasst hat, den grenzüberschreitenden Verkehr zu begrenzen- dies bedeutet zwangsläufig einen Kundenverlust für die Geschäftsleute und Marktteilnehmer. Dazu auch noch der Sicherheitskontext, der seit dem tragischen Angriff in der vergangenen Woche sehr angespannt geworden ist.

Diese Beobachtungen veranlassten Jeanne Barseghian, Oberbürgermeisterin von Straßburg, ihre Kollegen und Mitarbeiter, zu beschließen, dieses Jahr für den Weihnachtsmarkt endgültig den Vorschlag ohne Holzhütten umzusetzen.

Jeanne Barseghian beschrieb diese Ausgabe des Weihnachtsmarktes wie folgt:
"Ich habe diese Entscheidung mit voller Verantwortung getroffen, sowohl aus Respekt für die Gesundheit der Straßburger Bürger und der Besucher als auch durch die Anerkennung der Unmöglichkeit der Akteure des Markts, ihre Kosten zu decken im Falle einer zu grossen Abnahme der Besucherzahl oder einer Stornierung in letzter Minute.

Wir sind uns bewusst, dass, im diesen Jahr, viele Wirtschaftsakteure und Vereine vor schweren Schwierigkeiten stehen. Deshalb arbeiten wir zusammen mit den staatlichen Behörden und anderen Gemeinden daran, sie zu begleiten und zu unterstützen.

Hütten oder nicht, Straßburg ist und bleibt Weihnachtshauptstadt. Auch in diesem Jahr wird es Animationen und Veranstaltungen geben, und die Stadt wird, wie es sich gehört in der Weihnachtszeit, den ganzen Monat Dezember beleuchtet sein, Unser großer prächtiger Weihnachtsbaum wird am Place Kléber aufgestellt, und künstlerische Spaziergänge, Konzerte und Aktivitäten werden, ich hoffe es, für den warme Weihnachtszaubere, den wir alle schätzen sorgen".